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	<title>Newsroom der Österreich Werbung in Deutschland</title>
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		<title>Die Goiserer – Handarbeit für die Füße</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
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		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft für Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Was in Bad Goisern vor 140 Jahren mit der Erfindung des ersten technisch ausgereiften Bergschuhs begann, ist heute Inbegriff höchster Qualität. Und die Goiserer sind inzwischen sogar fürs Stadtleben tauglich.&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/die-goiserer-handarbeit-fur-die-fuse/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was in Bad Goisern vor 140 Jahren mit der Erfindung des ersten technisch ausgereiften Bergschuhs begann, ist heute Inbegriff höchster Qualität. Und die Goiserer sind inzwischen sogar fürs Stadtleben tauglich.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Noch heute erinnert das sogenannte Schusterloch im Gebirge über dem Kurort im Salzkammergut an ein Missgeschick: Ein Bergführer rutschte in dieses Schneeloch und musste sich, weil seine sperrigen Schuhe ihn mehr behinderten als ihm nützten, barfuß daraus befreien. Das war die Geburtsstunde der nach ihrem Entstehungsort benannten Goiserer. Denn der Mann war auch Schuhmacher und erfand, zurück in seiner Werkstatt, die <strong>legendäre Zwienaht</strong>. Der lederne Oberteil wird zweimal mit dem Sohlenboden des Schuhs vernäht. Das macht ihn robust, geschmeidig und stabil. Es war ein Jahrhundertwurf: Einzigartig in seiner Qualität, hielt der halbhohe, mit Eisennägeln beschlagene Schnürstiefel schon bald Einzug in die Jagdgarderobe. Und sogar Kaiserin Sisi trug ihn zum Bergsteigen.</p>
<p>Wer Goiserer besitzt, weiß, welches Vergnügen das für die Füße ist. Rudolf Steflitsch-Hackl ist <strong>der einzige Schuhmachermeister weltweit</strong>, der sie nach den Vorgaben ihres Erfinders erzeugt, mit Werkzeug, das schon sein Vater und sein Großvater benutzten. Kein Wunder also, dass seine Auftragsbücher voll sind und seine oft namhafte, über den ganzen Erdball verstreute Klientel nach dem Maßnehmen zwölf bis 15 Monate auf ihre Maßschuhe wartet. (Nein, Namen werden keine preisgegeben.) Rudolf Steflitsch-Hackl misst die „Zwiegenähten“ zum Trachtenlook genauso an wie zum Business-Kostüm oder zum Abendanzug.</p>
<p>Ist einmal die Funktion geklärt, wählt er das passende Oberleder und die richtige Besohlung aus; dann stimmt er das Modell in Farbe, Schnitt und Dekor auf die Persönlichkeit des Trägers oder der Trägerin ab. Dabei entsteht einzigartige Handwerkskunst. Steflitsch-Hackls Goiserer können <strong>Ballerinas, leichte Trekking-Stiefel, Stadtschnürer</strong> oder schicke <strong>Golfschuhe</strong> sein. Denn nichts ist so individuell und einfühlsam wie Handarbeit, und so ist jedes Paar Goiserer, vom Entwurf an, Ausdruck einer Lebensphilosophie: Mit beiden Beinen fest auf der Erde zu stehen – ganz gleich, ob auf gepflegtem Parkett oder im steinigen Gelände.</p>
<p><strong>LINKTIPPS:</strong></p>
<p><strong>Goiserer</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rudolf Steflitsch-Hackl</p>
<p><a href="http://www.goiserer.at/">www.goiserer.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Heimat- und Landlermuseum Bad Goisern</strong></p>
<p>Das Museum zeigt die Geschichte der Goiserer Schuhmacher anhand verschiedener Exponate.</p>
<p>Öffnungszeiten: Das Museum ist nur einige Monate im Jahr offen. Die aktuellen Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Link.</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong></p>
<p><a href="http://www.salzkammergut.at/e/4-11-3-100041524/detail/heimat-landler-museum.html" target="_blank">www.salzkammergut.at</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wanderung zur Goiserer Hütte</strong></p>
<p>Eine Bergtour zur Goiserer Hütte und dem Kalmberg sollte für jeden echten Bergfex auf dem Programm stehen. Diese Wanderroute im Inneren Salzkammergut zeigt die schönsten Seiten der Wanderregion. <strong>Begehbar in folgenden Monaten:</strong> April, Mai, Juni, Juli, August, September</p>
<p><strong>Weitere Informationen unter:</strong></p>
<p><a href="http://www.wandern.com/land/at/oberoesterreich/dachstein-salzkammergut/wanderwege/bergwanderwege/goiserer-huette.html" target="_blank">www.wandern.com</a></p>
<p><strong>Veranstaltungen in Bad Goisern</strong></p>
<p>Die Schuhmacherei prägt Bad Goisern heute noch. Sollten Sie allerdings Lust auf eine Reihe von anderen Aktivitäten verspüren, so sind Sie mit dem Veranstaltungskalender der Gemeinde Bad Goisern bestens bedient.</p>
<p><strong>Mehr Informationen unter: </strong></p>
<p><a href="http://www.bad-goisern.ooe.gv.at" target="_blank">www.bad-goisern.ooe.gv.at</a></p>
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		<title>Mit leisem Paddelschlag</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Burgenland]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Kanutour]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter0512_2]]></category>

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		<description><![CDATA[Burgenland: im Kanu auf der Raab unterwegs&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/mit-leisem-paddelschlag/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Burgenland: im Kanu auf der Raab unterwegs</strong></p>
<p>Gemächlich fließt die <strong>Raab</strong> durch den südlichsten Zipfel des Burgenlands – und ebenso geruhsam gestaltet sich eine <strong>Kanufahrt</strong> auf dem Fluss. Kondition oder gar Erfahrung mit wilden Wassern sind nicht von Nöten. Um kleine Stromschnellen zu bewältigen, erhalten die „Flussschiffer“ vor dem Start der geführten Tour eine Einführung in die <strong>Paddeltechnik</strong>. Je nach Fließgeschwindigkeit des Flusses geht es rund eine Stunde paddelnd durch die idyllischen <strong>Raabauen</strong>. Für Gruppen ab sechs  Erwachsenen haben die Erlebnisführer vom Naturpark Raab auch längere Touren vorrätig.</p>
<p>Wer es etwas sportlicher mag, entschließt sich zu einer Kanutour auf der nahen <strong>Lafnitz</strong>, die stark mäandert und sogar mit einem kleinen <strong>Wasserfall</strong> aufwarten kann. Für diese Fahrt sind zwei bis zweieinhalb Stunden zu veranschlagen.</p>
<p><strong>Preise</strong>: Erwachsene zahlen für die geführten Touren auf der Raab 26 Euro, Kinder 14 Euro und auf der Lafnitz 29 bzw. 16 Euro. Individualtouren sind nach Vereinbarung möglich. Die Leihgebühr beträgt 30 Euro pro Kanu inkl. Transfer.</p>
<p><strong>Naturpark Raab</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:office@naturpark-raab.at">office@naturpark-raab.at</a><br />
Web: <a href="http://www.naturpark-raab.at/">www.naturpark-raab.at</a><br />
T.: +43/(0)3329/48453</p>
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		<title>Mitten durch den Wildbach</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kärnten: Canyoning im Maltatal&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/mitten-durch-den-wildbach/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kärnten: Canyoning im Maltatal</strong></p>
<p>Mitten hinein in die <strong>wilden Wasser</strong> der Berge und ihre Kraft am eigenen Körper spüren – dieses wahrlich prickelnde Erlebnis vermittelt <strong>Canyoning</strong>. Im Kärntner <strong>Maltatal</strong>, das sich wegen der Vielzahl an Wasserfällen auch einen Namen als „Tal der stürzenden Wasser“ gemacht hat, können sich Kinder und Erwachsene unter Anleitung erfahrener Guides in die <strong>Gößgrabenschlucht</strong> abseilen und sich durch, mit und gegen den Wildbach bewegen.</p>
<p>Auf dem zweieinhalb stündigen Programm für Erwachsene stehen zum Beispiel ungefährliche <strong>Sprünge</strong> ins Wasser aus vier bis 13 Metern Höhe, <strong>Wasserrutschen</strong> über acht Meter, Abseilen entlang eines 40 Meter hohen Wasserfalls und <strong>Wildbachschwimmen</strong>. Kinder im Alter von sieben bis zwölf Jahren dürfen sich auf ähnlich abenteuerliche Aktivitäten freuen, die jedoch ihren körperlichen Fähigkeiten angepasst werden. Ein besonderes Erlebnis verspricht das Nacht-Canyoning, wenn die künstliche Beleuchtung die Gößgrabenschlucht in ein unwirkliches Licht taucht.</p>
<p><strong>Termine</strong>: Canyoning für Kinder startet jeden Freitag in den Sommermonaten um 10.00 Uhr beim Alpenhotel Pflüger in Malta, Erwachsene treffen sich dort um 14.00 Uhr.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Erwachsene 75 Euro, Kinder 50 Euro, Nacht-Canyoning 95 Euro pro Person, jeweils inklusive Ausrüstung (Neoprenanzug und Kletterausrüstung) und Guide.</p>
<p><strong>Alpinsport Koller</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:office@alpinsport-koller.com">office@alpinsport-koller.com</a><br />
Web: <a href="http://www.alpinsport-koller.com/">www.alpinsport-koller.com</a><br />
T.: +43/(0)650/554 57 76</p>
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		<title>Im Raftingboot</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Rafting]]></category>
		<category><![CDATA[Salza]]></category>
		<category><![CDATA[Wildwasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Steiermark: Zweitagestour auf der Salza&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/im-raftingboot/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steiermark: Zweitagestour auf der Salza</strong></p>
<p>Reinen <strong>Naturgenuss</strong> mit einem Schuss Romantik verspricht eine <strong>Zweitagestour</strong> auf der <strong>Salza</strong> in der Steiermark. Mit den Guides von Absolute Outdoors Strobl geht es – je nach Wasserstand mit Raftingbooten oder Kanadiern – 40 Kilometer flussabwärts entlang der <strong>längsten unverbauten Wildwasserstrecke</strong> Österreichs.</p>
<p>Abends grillen die Teilnehmer gemeinsam am <strong>Lagerfeuer</strong>, bevor sie in ihren <strong>Schlafsack</strong> schlüpfen, um in <strong>Holzducks</strong> direkt am Ufer zu übernachten. Zum Zähneputzen wird glasklares Salzawasser geschöpft.</p>
<p><strong>Termine</strong>: 13. bis 15. Juli und 31. August bis 2. September</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Das Package umfasst die gesamt Wildwasserausrüstung für beide Tage, Transfers, eine Nächtigung im Camp und Begleitung durch einen geprüften Wildwasserguide und kostet inklusive Verpflegung (ohne Getränke) 199 Euro pro Person.</p>
<p><strong>Absolute Outdoors Sportagentur Strobl</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:office@rafting.at">office@rafting.at</a><br />
Web: <a href="http://www.rafting.at/">www.rafting.at</a><br />
T.: +43/(0)3612/25343</p>
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		<title>Bachforellen an der Angel</title>
		<link>http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/bachforellen-an-der-angel/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SalzburgerLand]]></category>
		<category><![CDATA[St. Johann im Pongau]]></category>

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		<description><![CDATA[SalzburgerLand: Fliegenfischen an der Großarler Ache&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/bachforellen-an-der-angel/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SalzburgerLand: Fliegenfischen an der Großarler Ache</strong></p>
<p>Glasklare tiefe Gumpen, ruhige Fließpassagen, reißende Stromschnellen durch enge Schluchten und dann wieder weite Schotterbänke – so vielfältig zeigt sich die  Großarler Ache im SalzburgerLand. Das <strong>Fischrevier</strong> erstreckt sich vom Ort Großarl flussaufwärts bis Hüttschlag und weiter in den Talschluss mit dem Ötzlsee hinein. Auf einer Länge von 15 Kilometern tummeln sich im klaren Gebirgswasser aus den Hohen Tauern vor allem <strong>Bachforellen</strong> sowie vereinzelt <strong>Bachsaiblinge</strong> und <strong>Äschen</strong>.</p>
<p>Von Großarl rund sechs Kilometer flussaufwärts bis zu dem kleinen Heimatmuseum Kösslerhäusl zwischen Großarl und Hüttschlag dürfen zwei Stück Salmoniden pro Tag entnommen werden, im restlichen Revierbereich gilt „<strong>catch &amp; release</strong>“. Gefischt werden darf nur bei Tageslicht, ausschließlich mit der <strong>Fliegenrute</strong>, ohne Widerhaken und am See nur vom Ufer aus.</p>
<p>Von Großarl flussabwärts bis zur <strong>Salzachmündung</strong> sind es nochmals ca. 15 Kilometer. Die Ache ist hier aufgrund der zahlreichen Zuflüsse aus den einzelnen Seitentälern schon zu einem beachtlichen Gebirgsbach angewachsen. An manchen Stellen, insbesondere im Bereich der berühmten <strong>Liechtensteinklamm</strong> kurz vor St. Johann im Pongau ist er allerdings nur schwer und vereinzelt auch gar nicht zugänglich. Sehr verlockend ist dafür der Bereich von der Salzachmündung aufwärts mit seinen breiten Schotterbänken bis zum Eingang in die Klamm. Die <strong>Fangbeschränkung</strong> liegt hier bei drei Stück pro Tag. Alle gängigen <strong>Angelgeräte</strong> und alle üblichen <strong>Köder</strong> sind erlaubt.</p>
<p><strong>Kosten</strong>: Tageskarten für den oberen Teil der Großarler Ache kosten 45 Euro und Wochenkarten 160 Euro, sie sind beim Tourismusverband Großarltal sowie im Fischereihotel Almrösl in Hüttschlag (Franz Zraunig, Obmann der Fischereigesellschaft), im Hotel Großarler Hof in Großarl sowie im Hotel Edelweiss in Großarl erhältlich. Eine Tageskarte für den unteren Teil der Ache kosten 25 Euro und ebenfalls beim Tourismusverband Großarltal erhältlich.</p>
<p><strong>Tourismusverband Großarltal</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:info@grossarltal.info">info@grossarltal.info</a><br />
Web: <a href="http://www.grossarltal.info/">www.grossarltal.info</a><br />
T.: +43/(0)6414/281</p>
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		<title>Wo die Wassermassen tosen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klettersteig]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter0512_2]]></category>
		<category><![CDATA[Ötztal]]></category>

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		<description><![CDATA[Tirol: zum Stuibenfall im Ötztal&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/wo-die-wassermassen-tosen/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tirol: zum Stuibenfall im Ötztal</strong></p>
<p>Sechs neue Wege für „Wasserläufer“ im Tiroler <strong>Ötztal</strong> machen das kühle Nass zum Thema, darunter auch die Tour entlang des <strong>Stuibenfalls</strong>, des größten Wasserfalls  Tirols. 159 Meter stürzt der <strong>Horlachbach</strong> in der Nähe von Umhausen im vorderen Ötztal über die Felsen.</p>
<p>Das Naturschauspiel lässt sich seit kurzem auch von einem familienfreundlichen Klettersteig aus bewundern, der viele Tritthilfen für Kinder und Einsteiger aufweist. Als weniger abenteuerlich, aber immer noch als beeindruckend erweist sich der Normalweg entlang des Wasserfalls. Über Stiegen und Steige mit vielen Kehren wandert man direkt neben dem Wasserfall hinauf zu seinem Ursprung. Fünf Aussichtsplattformen bringen den Wanderer in unmittelbare Nähe zu den tosenden Wassermassen, die einen feinen Sprühnebel verbreiten – daher auch der Name „Stuiben“, was im Dialekt „Staub“ heißt. Hier noch ein Tipp für Nachtschwärmer: Der Wasserfall ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober an jedem Mittwoch abends beleuchtet.<br />
<strong><br />
Ötztal Tourismus</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:leopold.holzknecht@oetztal.com">leopold.holzknecht@oetztal.com</a><br />
Web: <a href="http://www.oetztal.com/">www.oetztal.com</a><br />
T.: +43/(0 57200 219</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Von nostalgisch bis schick</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorarlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter0512_2]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorarlberg: zum Baden an den Bodensee&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/von-nostalgisch-bis-schick/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorarlberg: zum Baden an den Bodensee</strong></p>
<p>Von nostalgisch über naturgeschützt bis schick – am Bodenseeufer, das in Vorarlberg auf seiner ganzen Länge frei zugänglich ist, lässt sich eine Reihe teils <strong>einzigartiger Badeplätze</strong> entdecken.</p>
<p>Das Bad „<strong>Mili</strong>“, das 1825 als Militärbad errichtet wurde – daher auch sein heutiger Name, könnte Nostalgiefans gefallen: Der alte <strong>Holzpfahlbau</strong> liegt in der Bregenzer Bucht und ist nur über einen schmalen Steg erreichbar. Die U-förmige Bauweise schirmt die Badegäste gänzlich vom Ufer ab, die von den <strong>Sonnenterrassen</strong> aus den ganzen See überblicken.</p>
<p>Der frei zugängliche Strand „<strong>Pipeline</strong>“ zwischen <strong>Bregenz</strong> und <strong>Lochau</strong> ist nicht nur ein beliebter Badeplatz, sondern auch <strong>abendlicher Treffpunkt</strong> für Jung und Alt. Denn hier lässt sich der <strong>Sonnenuntergang</strong> über dem Bodensee besonders gut bestaunen. Ein Teil der Pipeline wurde diesen Winter neu gestaltet. Dadurch ist ein breiterer Strand mit zusätzlicher Liegefläche im Gras entstanden.</p>
<p>Am Rohrspitz, einer kleinen <strong>Halbinsel</strong> im Rheindelta bei Hard, baden Gäste mitten im Naturschutzgebiet. Dieses <strong>größte Süßwasserdelta</strong> Europas ist Heimat und Rastgebiet vieler Vogelarten. Der mehrheitlich sandige Badestrand fällt am Rohrspitz flach ab, wodurch die <strong>Wassertemperaturen</strong> höher als an den anderen Bodenseestränden sind, was vor allem Kinder sehr zum Spielen schätzen.</p>
<p>Als Vorzeigeobjekt der Vorarlberger <strong>Holzbaukunst</strong> gilt das <strong>Badehaus</strong>, das im Bodensee in der Nähe des Seehotels Kaiserstrand in <strong>Lochau</strong> erbaut wurde. Die  exklusive Badeanstalt wartet mit eigenem Bademeister, direktem Seezugang, einer Sonnenterrasse, geräumigen Umkleidekabinen, Duschen sowie einem kleinen Gastronomiebetrieb auf.<br />
<strong><br />
Vorarlberg Tourismus GmbH</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:elisabeth.marte@vorarlberg.travel">elisabeth.marte@vorarlberg.travel</a><br />
Web: <a href="http://www.vorarlberg.travel/">www.vorarlberg.travel</a><br />
T.: +43/(0)5572/377033-22</p>
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		<title>Vielfalt am Wasser</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/im-raftingboot/stmk-rafting-salza-c-www-rafting-at-lanxx/" rel="attachment wp-att-6505"><img src="http://newsroom-de.austria.info/files/Stmk-Rafting-Salza-c-www.rafting.at-Lanxx-105x105.jpg" alt="" title="Steiermark: Rafting Salza" width="80" height="80" class="alignright size-thumbnail wp-image-6505" /></a>Idyllische Flusslandschaften erkunden, auf wilden Wellen reiten, tosende Wasser bestaunen – Urlaub am Wasser gestaltet sich in Österreich facettenreich. Stellvertretend für die Fülle an Möglichkeiten präsentieren wir hier eine kleine, feine Auswahl.&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/vielfalt-am-wasser/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Idyllische Flusslandschaften erkunden, auf wilden Wellen reiten, tosende Wasser bestaunen – Urlaub am Wasser gestaltet sich in Österreich facettenreich. Stellvertretend für die Fülle an Möglichkeiten präsentieren wir hier eine kleine, feine Auswahl.</strong></p>
<p>Gemächlich fließen Raab und Lafnitz durch das Südburgenland und bieten sich daher für gemütliche Kanutouren an. Beim Canyoning im Kärntner Maltatal rutschen große und kleine Gäste übers Wasser oder seilen sich entlang des Wasserfalls ab. Romantisch gestaltet sich eine zweitägige Raftingtour auf der steirischen Salza – mit Lagerfeuer und Übernachtung im Freien. Petrijünger werfen die Rute an der Großarler Ache im SalzburgerLand aus, bis Bachforelle &#038; Co. anbeißen. Zum Ursprung des ins Tal donnernden Stuibenfalls im Tiroler Ötztal gelangen Gäste nicht nur über den Wanderweg, sondern auch über einen neu angelegten Klettersteig dicht neben den tosenden Wassermassen. Von nostalgisch über naturgeschützt bis schick präsentieren sich teils einzigartige Badeplätze am Bodensee.</p>
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		<title>Zu Drachen und Berggeistern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Tirol: das Sagen- und Märchenfestival in Hall-Wattens&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/zu-drachen-und-berggeistern/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tirol: das Sagen- und Märchenfestival in Hall-Wattens</strong></p>
<p>Auf eine fantasievolle Reise zu furchterregenden Drachen, unheimlichen Berggeistern und tapferen Rittern nimmt das <strong>Tiroler Sagen- und Märchenfestival</strong>  auch heuer seine kleinen und großen Besucher mit. Für die Aufführungen, die im   August in der Region <strong>Hall-Wattens</strong> stattfinden, haben die Veranstalter teils <strong>inspirierende Schauplätze</strong> wie Wiesen, Wälder oder einen alten Bauernhof gewählt. Zu den Höhepunkten des Festivals zählen die Stücke „Kinder der Sonne“, das die Kölner Theatergruppe „PANTAO“ zum Besten gibt, und „Schatz des Raubritters“, eine Märcheninszenierung, die fürs Mitmachen konzipiert ist.</p>
<p>Um sich mit der Tiroler Welt der Mythen und Legenden abseits des Festivals bekanntzumachen, bietet sich ein Besuch des <strong>Wattener Sagenparks</strong> an: In diesem Freilichtmuseum präsentieren sich die markantesten Tiroler Sagengestalten als <strong>überlebensgroße Figuren</strong>.</p>
<p><strong>Eintrittspreise</strong> für Aufführungen im Zauberwald vom 3. bis 26. August<br />
Erwachsene 12, Kinder von 6 bis 12 Jahren 8 und Kinder von 1 bis 5 Jahren 5 Euro,<br />
Familienkarte 27 Euro<br />
Der Eintritt zur Wattener Märchennacht am 3. August um 20.30 Uhr im Musikpavillon Wattens ist frei.</p>
<p><strong>Märchenpauschale:</strong></p>
<ul>
<li>2 Übernachtungen mit Frühstück in Wattens-Wattenberg</li>
<li>Eintritt in die Swarovski Kristallwelten</li>
<li>Besuch einer Märchenveranstaltung</li>
</ul>
<p>buchbar pro Erwachsenen plus einem Kind ab 76 Euro im Privatzimmer, aber 202 Euro im Hotel**** unter <a href="http://www.maerchenfestival.at/">www.maerchenfestival.at</a></p>
<p><strong>Tourismusverband Region Hall-Wattens</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:n.wielander@hall-wattens.at">n.wielander@hall-wattens.at</a><br />
Web: <a href="http://www.hall-wattens.at/">www.hall-wattens.at</a><br />
T.: +43/(0)5223/45544-32</p>
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		<title>Opernwerkstatt für Kinder</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Ehrenhöfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Oberösterreich]]></category>
		<category><![CDATA[Attergau]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderoper]]></category>
		<category><![CDATA[Kultursommer]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter0512_1]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberösterreich: Der gestiefelte Kater im Attergau&#160;<a href="http://newsroom-de.austria.info/2012/05/16/opernwerkstatt-fur-kinder/">mehr &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberösterreich: Der gestiefelte Kater im Attergau</strong></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal veranstaltet der <strong>Attergauer Kultursommer</strong> seine „<strong>Kinderopernwerkstatt</strong>“. Dieses Jahr studieren die kleinen Sänger gemeinsam mit erfahrenen Musikpädagogen das Stück „<strong>Der</strong> <strong>gestiefelte Kater</strong>“ nach dem Märchen der Brüder Grimm ein.</p>
<p>In verschiedenen Gruppen werden die Songs erlernt, die <strong>Choreographie</strong> geprobt und das <strong>Regiekonzept</strong> mit seinen vielen verschiedenen Rollen mit Leben erfüllt. Die Lehrer nehmen dabei flexibel auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Kinder Rücksicht. Neben der – ernsthaften – Erarbeitung des Stücks bleibt den 9- bis 13-Jährigen genug Zeit für <strong>Spaß und Spiel</strong>. Der Kurs (22. bis 28. Juli) findet in der <strong>Landesmusikschule St. Georgen</strong> statt, in der am 29. Juli dann auch die Abschlussaufführung über die Bühne geht.</p>
<p><strong>Kosten</strong>:180 Euro (ohne Verpflegung), Geschwisterermäßigung 10 %</p>
<p><strong>Attergauer Kultursummer</strong><br />
E-Mail: <a href="mailto:office@attergauer-kultursommer.at">office@attergauer-kultursommer.at</a><br />
Web: <a href="http://www.attergauer-kultursommer.at/">www.attergauer-kultursommer.at</a>,  <a href="http://www.kinderopernwerkstatt.at/">www.kinderopernwerkstatt.at</a><br />
T.: +43/(0)7667/8672</p>
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